Bei Menschen haben wir genau eine Zehntelsekunde, um einen ersten, möglichst guten Eindruck also ein positives Image zu hinterlassen. Nun kann einem das unter Umständen egal sein, schließlich interessiert einen ja nur ein verschwindend geringer Teil der Weltbevölkerung.

Welches Image entsteht vor Ihren Augen: noch nostalgisch oder schon heruntergekommen? Foto: Pixabay

Wenn man jedoch ein Geschäft hat, sollte einem die Optik nie gleichgültig sein. Und zwar weder die eigene oder die der Mitarbeiter noch die der Verkaufsfläche. Wenn das Schaufenster die Visitenkarte eines Ladens ist, so sind die Mitarbeiter die Seele – und die sollte in jeder Hinsicht schön sein.

Wie wichtig das ist und wie anziehend oder abstoßend ein Blick in das Innere eines Geschäfts sein kann, haben wir doch alle schon mal erlebt. Ein leeres Restaurant, schlechte Beleuchtung, desinteressierte Mitarbeiter, schmutzige Böden und/oder Teppiche, defekte Leuchten usw. usf. – es gibt viele Möglichkeiten, Kunden davon abzuhalten, einzutreten und das Image nachhaltig zu schädigen.

Das Schaufenster ist die Visitenkarte, die Mitarbeiter sind die Seele eines Geschäfts

Wichtig für einpositives Ambiente ist beispielsweise, dass der potenzielle Käufer sich sofort einen Überblick darüber verschaffen kann, was es zu kaufen gibt. Dazu tragen eine klare Strukturierung der Abteilungen und Segmente bei. Das simple „Wo finde ich was“ ist somit einer der Schlüssel zu (mehr) Umsatz. Ansprechende und zugleich übersichtliche Präsentation, angenehmes Ambiente, gute, aber nicht grelle Beleuchtung sind weitere – und man könnte diese Liste noch lange fortsetzen, auch wenn dies alles eigentlich Basics der Geschäftsführung sind oder zumindest sein sollten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Verkaufsmitarbeiter. Alles andere kann noch so stimmig sein, ein unmotiviertes, disharmonisches Team kann das innerhalb von Sekunden zunichtemachen. Daher lohnt es sich allemal in seine Mitarbeiter und deren Motivation zu investieren. Ein Nemeth-Potenzialtraining wirkt in dieser Beziehung Wunder.

Sortiment, Storedesign und eine hohe Mitarbeitermotivation zahlen im Übrigen nicht „nur“ auf die Kundenfrequenz und damit den Umsatz ein. Sie sind auch hervorragende Mittel, um das Geschäft als Marke darzustellen. Und das Image ist heute noch wichtiger als jemals zuvor. Denn genau das haben Online-Shops nicht und können somit auch nicht damit punkten.

Andreas Nemeth

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