Es bringt nichts, mit heraushängender Zunge von Ziel zu Ziel zu hecheln - Gelassenheit hilft.

Es bringt nichts, mit heraus hängender Zunge von Ziel zu Ziel zu hecheln – Gelassenheit hingegen hilft.

Fast schon zwanghaft ziehen viele Menschen Ende des Jahres ein Resümee und nehmen sich für das kommende etwas vor. So nach dem Motto: Was war gut, was war schlecht, was soll besser werden, was soll sich ändern? Ich möchte Sie nicht dazu animieren, oftmals deprimierende Auflistungen zu machen oder Vorsätze zu fassen, die dann doch gebrochen werden. Aber wie wäre es damit, wenn Sie sich einmal darüber Gedanken machen, was Sie schon alles erreicht haben?  Einfach mal die erreichten Ziele genießen – das ist wäre doch ein schöner Jahres-End-Ritus.

Mal wieder ist es Zeit für Listen: Eine, mit den Zielen, die Sie in diesem Jahr oder – wenn Sie viel Zeit haben – in Ihrem Leben bereits erreicht haben, und eine mit den Schwierigkeiten, die Sie dabei erfolgreich überwunden haben. Ist das erledigt, nehmen Sie sich ein paar Minuten und schauen Sie sich ihre Notizen in Ruhe an. Sie werden feststellen, welch‘ Energie dies in Ihnen freisetzt, welche Potenziale und welche Begeisterung. Emotionen, die Sie motivieren und die Sie gut nutzen können, um weitere Ziele zu erreichen.

Aber stopp, so weit sind wir noch nicht. Denn vorher lassen Sie bitte vor Ihrem inneren Auge noch einmal Revue passieren, wie es Ihnen gelungen ist, diese Ziele zu erreichen. Dazu brauchte es zum einen die notwendige Motivation und Begeisterung. Zum anderen werden Sie aber vielleicht auch bemerken, dass Sie Dinge leichter erreichen, wenn Sie sie weniger verbissen und entspannter angehen. Denn wer entspannt ist, ist offener für neue Möglichkeiten und unkonventionellere Wege zum Ziel. Schließlich ist es – in legalem Rahmen versteht sich – letztendlich egal, wie man dort hinkommt, wo man hin möchte.

Nachdem Sie ganz bewusst Ihre Erfolge des Jahres 2013 genossen haben, steht einem begeisternden neuen Jahr nichts im Weg.

Einen guten Start ins Jahr 2014 wünscht
Ihr Andreas Nemeth